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Das Recht auf Glaubens- und Religionsfreiheit gehört zu den grundlegendsten aller zivilisierten Menschenrechte und wird oft als das erste aller Menschenrechte genannt. Die folgenden Organisationen und Foren gehören zu den aktiven Vertretern der Religionsfreiheit und können wertvolle Hintergundinformationen zum Thema "Glaubens- und Religionsfreiheit" zur Verfügung stellen.

foref.jpgFOREF 

Forum Religionsfreiheit Europa (abgekürzt: FOREF Europa) hat seinen Sitz in Wien und ist auf nationaler und internationaler Ebene tätig. FOREF ist eine von politischen, ideologischen oder religiösen Bewegungen unabhängige Menschenrechtsorganisation, die auch mit anderen NGOs und Religionsgemeinschaften kooperiert.

forum18.jpgFORUM 18

Das Forum 18 ist eine christliche norwegische Menschenrechtsorganisation, die sich auf der Grundlage des Artikel 18 der Allgemeinen Erklärung der Menschenrechte zum Ziel setzt, religiöse Freiheit für alle zu etablieren. Der durch Forum 18 eingerichtete Nachrichtendienst Forum 18 News Service ist eine christliche Internet- und E-Mail-Initiative, die zeitnah über Bedrohungen und Aktionen gegen die religiöse Freiheit aller Menschen berichtet, unabhängig von ihrer Religionszugehörigkeit. Der Nachrichtendienst konzentriert sich hauptsächlich auf die Nachfolgestaaten der Sowjetunion, einschließlich Weißrussland und Zentralasien sowie Osteuropa, aber er hat auch Berichte über den Kosovo, Serbien, die Türkei, Burma, China (einschließlich Xinjiang), Laos, die Mongolei, Nordkorea und Vietnam veröffentlicht.

cesnur.jpgCESNUR

(Italienisch: Centro Studi sulle Nuove Religioni), ist ein Zentrum für Studien über neue Religionen mit Sitz in Turin, Italien. Es wurde 1988 von einer Gruppe von Religionsgelehrten an Universitäten in Europa und Nord- und Südamerika gegründet, die im Bereich der neuen religiösen Bewegungen tätig sind. Der Direktor des Zentrums ist ein italienischer Soziologe und Anwalt, Massimo Introvigne. CESNUR versteht sich selbst als unabhängig von religiösen Gruppen, Kirchen, Konfessionen oder Vereinigungen. CESNUR hat sich zu einem Netzwerk von Gelehrten und Organisationen entwickelt, welche den Fachbereich studieren.

 

 

eclj.jpgEuropäisches Zentrum für Gesetz und Justiz (European Center for Law & Justice/ ECLJ)

Das ECLJ hat seinen offiziellen Hauptsitz am 2. Juli 1998 in Strassburg (Frankreich) eröffnet. Im August 1998 wurden Büros in Moskau eröffnet, das Slawische Zentrum für Gesetz und Justiz (SCLJ), welches durch Vollzeitmitarbeiter von Anwälten im Bereich des Religionsrechtes betrieben wird. Das ECLJ ist das Sammelbecken für die herausragendsten Anwälte zum Thema Religionsfreiheit in Europa. Die Vision des Zentrums besteht darin, die befähigsten christlichen Anwälte Europas zu mobilisieren, um das Recht der freien Religionsausübung ohne Furcht vor Diskriminierung oder Verfolgung zu schützen. Das ECLJ entstand demnach, um die Menschenrechte und die Religionsfreiheit in Europa zu schützen und zu bewahren.

 

The Institute on Religion and Public Policy

theinstitute.jpg

Das Institut für Religion und öffentliche Grundsätze (Institute on Religion and Public Policy) ist für zwei Nobelpreise nominiert worden und ist einer der wirkungsvollsten und anerkanntesten Verfechter für Religions- und Glaubensfreiheit. Als ein internationales, inter-religiöses und nicht gewinnorientiertes Institut engagiert es sich, die Religionsfreiheit als Grundlage für Stabilität, Sicherheit und Demokratie sicherzustellen. Seit der Gründung im Jahr 1999 in Washington D.C. würdigt das Institut die Tatsache, dass Religionsfreiheit über den Themenbereich Kirche-Staat hinausreicht. Das Institut engagiert sich in jeder Schicht der Gesellschaft, um das grundlegendste Recht der Menschheit, das Recht auf Religions- und Glaubensfreiheit, zu beschützen. Die Programme des Institutes widerspiegeln diesen facettenreichen Ansatz, in der nationalen Sicherheit, in der sozialen Unternehmensverantwortung, im Dialog zwischen den Glaubensgemeinschaften und dem medialen Engagement.

Konsortium für Religion und Gesetz(Religion and Law Consortium)

Ein Forum für Forschungsarbeit im Hinblick auf die gesetzlichen Entwicklungen im internationalen Recht und Religion oder Glaubensthemen.

 

Religious Freedom in Greece

freedom_greece.jpg

Auf dieser Homepage werden wir den Bereich Menschenrechte in Hinsicht auf die nichtakzeptierbaren Zustände des Menschenrechts auf Religionsfreiheit in Griechenland einführen.

The Becket Fund /Der Becket Fond

becket.jpg

The Becket Fund für Religionsfreiheit ist eine Anwaltsfirma im öffentlichen Interesse mit Sitz in Washington, welche die freie Ausübung aller religiöser Traditionen schützt. Sie ist nicht gewinnorientiert, unparteiisch, und überkonfessionell. Der Becket Fond ist auf drei Schauplätzen tätig: im Gerichtssaal (Rechtsstreitigkeit), dem Gerichtssaal der öffentlichen Meinung (Medien) und im akademischen Bereich (Lehrbereich), in Europa und International.

 

Anfängliche Diskriminierung neuer religöser Bewegungen ist nichts Ungewöhnliches

Das Beispiel Heilsarmee

Ein Beispiel wie eine neue friedvolle Bewegung nicht anhand von Fakten analysiert worden ist sondern fälschlich von Medien und Obrigkeiten als gefährlich hingestellt und in der Folge sogar verboten wurde,  ist die Heilsarmee.
 
 
 

Vergessen wir nicht: auch die Christen waren einst den übelsten Verleumdungen ausgesetzt – und zwar im alten Rom. Heimlich oder offen wurden die unglaublichsten Lügenmärchen über sie verbreitet.

Aber warum wurden die Christen bis aufs Messer bekämpft? Nun, es ging mit einem Wort um die politische Macht. Die Christen weigerten sich kurz gesagt, je und je von einer Statue des Kaisers Weihrauch abzubrennen, was als Zeichen der Illoyalität gegenüber dem Staat verstanden wurde. Die römische Regierung schlussfolgerte haarscharf, dass es sich bei dem Christentum deshalb um eine radikale Sekte handeln müsse, die vielleicht den Umsturz des römischen Staates plante.

 

 

DIE HOCH HEILIGE INQUISITION oder

 

SEKTENJÄGER GESTERN UND HEUTE 

 
 
Wir sollten nie vergessen, dass auch der moderne „Sektenjäger“ in einer bestimmten Tradition steht! Konkret steht er in der Tradition der „hoch heiligen“ Inquisition! Wenn jemand also heute frisch und fröhlich gegen kleinere religiöse Gruppierungen zu Felde zieht, so tritt er in die Fussstapfen der elendsten Bagage, die man sich vorstellen kann. Er stellt sich selbst in einen geschichtlichen Kontext, der menschenverachtend und mörderisch ist.
 
Drehen wir das Rad spasseshalber einmal zurück und betrachten wir, was ehemals passierte.