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Wir haben den Film analysiert und nehmen Stellung.
Dieser Film ist nicht nur eine Diskriminierung der Scientology-Religion sondern enthält auch zahllose faktisch falsche Informationen.
Obwohl der Film als „authentische Geschichte“ beworben wurde, fühlten sich die Filmemacher gleich zu Beginn bemüssigt zu betonen, dass der Film eben nicht den Anspruch erhebt, „die Geschehnisse in jeder Hinsicht authentisch wiederzugeben“. So wird klar gestellt, dass der Film Wahrheit und Dichtung vermischt. Es belegt, dass sich die Macher darüber im Klaren sind, dass der Film ohne diesen Hinweis rechtlich nicht haltbar wäre.
Die „Fachberaterin“ des Filmes ist die fanatischste Scientology-Gegnerin im deutschsprachigen Raum: Ursula Caberta. Sie wurde mehrmals verurteilt, musste Aussagen zurückziehen und sie stellt der Öffentlichkeit und den Medien regelmässig Ex-Mitglieder vor, die vollkommen frei erfundene Geschichten präsentieren.
Entsprechend gespickt ist der Film mit Falschinformationen.